Das Gemeinschaftliche Aktionsprogramm in der Berufsbildung

Zweite Phase : 2000-2006

ANTRAGSFORMULAR

Mobilität

Überarbeitete Fassung 2003-2004

Von den Nationalagenturen auszufüllen

Land Jahr Projektnummer
    PL-
EX-

EUROPÄISCHE KOMMISSION

Name der antragstellenden Einrichtung  
Name der Kontaktperson  
Straße/Hausnummer  
Länderkode/Postleitzahl/Ort  

Empfangsbestätigung

Diese Seite wird nach Eingang Ihres Antrags an Sie zurückgesandt, bitte deutlich lesbar ausfüllen.

Titel des Antrags:


Von den Nationalagenturen auszufüllen

Wir bestätigen den Eingang Ihres Antrags:

Land Jahr Projektnummer
    PL-
 
EX-

Geben Sie diese Nummer bei jedem Schriftwechsel mit Ihrer Nationalagentur an.

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Date:


  1. PROJEKTÜBERSICHT
  1.1 ANTRAGSTELLENDE EINRICHTUNG

Der Antrag ist von einer privaten, öffentlichen oder halböffentlichen Einrichtung zu stellen

Name der Einrichtung in der Landessprache (vollständige Bezeichnung) 1 INDUSTRIE-UND HANDELSKAMMER OSTTHÜRINGEN ZU GERA
(gegebenenfalls Abkürzung) IHK GERA
Name der Einrichtung auf EN, FR oder DE (falls zutreffend)
Art der Einrichtung 2 CC

Hauptniederlassung
Straße Gaswerkstr.
Hausnummer 23
Postleitzahl 07546
Ort GERA

Kontaktperson
Name Frau.   Rosenkranz
Vorname Silviana
Funktion Ausbildungsberater
Straße Gaswerkstr.
Hausnummer 23
Postleitzahl 07546
Ort GERA
Land GERMANY
Telefon 0365/8553230
Fax 0365/8553217
E-Mail rosenkranz@gera.ihk.de
Website http://www.gera.ihk.de

1Siehe Leitfaden für Antragsteller - Mobilität
2Verwenden Sie die in Anhang 4 angegebenen Kodes für die Art der Einrichtung




1.3 ALLGEMEINE ANGABEN
Begünstigte
(Bitte nur ein Kästchen ankreuzen)
Vermittlung
X Personen in beruflicher Erstausbildung
Studierende an Hochschulen
Junge Arbeitnehmer/innen und Jungakademiker/innen
 
Titel
(max. 100 Zeichen, einschliesslich Leerzeichen)
Auslandspraktikum in der berufl. Erstausb. in Hotel- und Gaststättenberufen-Österreich 2004-2005
Titel in EN, FR oder DE
(falls vorhanden)
 
Akronym/Kurztitel
(max. 25 Zeichen)
Österreich 2004/2005
 
Auf welche(s) Programmziel(e) bezieht sich der Antrag?
X a. "Verbesserung der Fähigkeiten und Kompetenzen..."
  b. "Verbesserung der Qualität der beruflichen Weiterbildung und des Zugangs zu..."
  c. "Förderung und Stärkung des Beitrags der Berufsbildung zum innovationsprozess..."
 
Gesamtdauer des Projekts1 Beginn : 01/09/2004        Ende : 31/03/2005

1Wichtig! Siehe "Leitfaden für Antragsteller- Mobilität"

1.4 ZUSAMMENFASSUNG DES PROJEKTES
Bitte geben Sie eine kurze Beschreibung Ihres Antrags (max. 1 Seite, 30 Zeilen), in der Sie erklären, wer an dem Projekt beteiligt sein wird, was die Zielsetzungen der Partnerschaft/Einrichtung/Zielgruppe sind, warum Bedarf an dem Projekt besteht, und wo und wann es durchgeführt wird.

Reichen Sie bitte, wenn möglich, auch eine englische, französische oder deutsche Fassung dieser Kurzbeschreibung ein. Dies ist verpflichtend, wenn Ihr Antrag nicht in einer der EU-Sprachen verfasst ist.

(max. 4000 Zeichen)

Seit 1996 delegiert die Industrie- und Handelskammer Ostthüringen zu Gera Auszubildende in den Hotel- und Gaststättenberufen zum Praktikum in ausgewählte Ausbildungsbetriebe im Zuständigkeitsbereich des Partners Wirtschaftskammer Vorarlberg in Feldkirch / Österreich. Die Partnerschaft besteht zunächst aus beiden Kammern. Die Praktikumsbetriebe ändern sich teilweise jedes Jahr. Nicht alle Partner können jedes Jahr das Praktikum gewähren, daher bemüht sich die Partnerkammer im Bedarfsfall um neue Praktikumsbetriebe. Die Größenordnung der Vermittlung beschränkt sich auf ca. 10 - 14 Teilnehmer, 5 - 7 Praktikumsbetriebe werden daher benötigt.Durch die unterschiedlichen Strukturen der Unternehmen und vielfältigen Angebote der Gastronomie im Bereich Speisen, Getränke sowie Dienstleistungen besteht seitens der Auszubildenden und ihrer Ausbildungsbetriebe großes Interesse, andere gastronomische Einrichtungen kennen zu lernen und ihre Bereitschaft zur Mobilität zu zeigen. Die guten Erfahrungen und die Zufriedenheit der Teilnehmer führten dazu, dass bereits seit 8 Jahren Auszubildende aus Ostthüringen jährlich ein Praktikum im Raum Vorarlberg absolvierten.Die Auszubildenden arbeiten, integriert in die Teams der Praktikumsbetriebe, in allen Bereichen dieser Einrichtungen, wie es auch der Ausbildungsverordnung dieser Berufe entspricht. Für die Unterbringung , Verpflegung und Betreuung sind die Praktikumsbetriebe verantwortilich. Die Wirtschaftskammer Vorarlberg überprüft im Vorfeld die Unternehmen und überwacht die ordnungsgemäße Durchführung des Praktikums. Wir halten während des Praktikums jedoch selbst den Kontakt zu den Unternehmen und den Teilnehmern. Das Praktikum soll ab Herbst 2004 mit jeweils 3 Wochen pro Teilnehmer durchgeführt werden. Die genauen Termine für die einzelnen Teilnehmer werden mit den Praktikumsbetrieben vereinbart. Die Praktikumszeit wird auf die Ausbildungszeit angerechnet. Die Auszubildenden erhalten eine Bescheinigung über die Durchführung des Praktikums in Form einer Urkunde, unterzeichnet von beiden Kammern. Außerdem erhalten sie den Euro-Pass zum Nachweis ihrer Auslandstätigkeit.
 
Zusammenfassung in EN, FR oder DE (ggf.).
(max. 4000 Zeichen)

Zeichnungsberechtigte Person (der antragstellenden Einrichtung)
Name   Frau
 Ingrid Weidhaas
Funktion  Geschäftsführerin Aus-u. Weiterbildung

 

Ich bestätige mit meiner Unterschrift die Richtigkeit aller Angaben in diesem Formular.

 

Datum

 

Unterschrift

 

Stempel
 
 Ich der/die Unterzeichnete erkläre hiermit ehrenwörtlich dass diese Einrichtung:
  • sich nicht im Konkursverfahren, in Liquidation oder im gerichtlichen Vergleichsverfahren befindet oder ihre gewerbliche Tätigkeit eingestellt hat oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer vergleichbaren Lage befindet;
  • nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, welche ihre berufliche Zuverlässigkeit infrage stellen;
  • im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat;
  • ihrer Pflicht zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen, Steuern oder sonstigen Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Landes ihrer Niederlassung nachgekommen ist;
  • nicht rechtskräftig wegen Betrug, Korruption, Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung oder einer anderen gegen die finanziellen Interessen der Gemeinschaften gerichteten Handlung verurteilt worden ist;
  • im Zusammenhang mit einer Finanzhilfe aus dem Gemeinschaftshaushalt keine schwere Vertragsverletzung wegen Nichterfüllung ihrer vertraglichen Verpflichtungen begangen hat;
  • sich in keinem Interessenkonflikt (aus familiären, persönlichen, politischen Gründen oder aufgrund der Staatsangehörigkeit, wirtschaftlicher oder sonstiger gemeinsamer Interessen mit einer Einrichtung oder Person, die unmittelbar oder mittelbar an der Auswahl oder dem Vertragsabschluss im Zusammenhang mit dem Antrag beteiligt ist) befindet;
  • im Zuge der von der Europäischen Kommission im Rahmen der Auswahl des Antrags verlangten Auskünfte keine falsche Erklärungen abgegeben und alle verlangten Auskünfte erteilt hat.
 Ferner erkläre ich ehrenwörtlich, dass diese Einrichtung
  • die Rechtsfähigkeit hat,
  • über ausreichende und solide Finanzierungsquellen verfügt und
  • die erforderlichen beruflichen Kompetenzen und Qualifikationen besitzt, um das vorgeschlagene Projekt vollständig durchzuführen.
 Ich habe zur Kenntnis genommen, dass ich und meine Einrichtung im Falle falscher Angaben mit verwaltungsrechtlichen und finanziellen Sanktionen belegt werden können.

 Ich bestätige mit meiner Unterschrift die Richtigkeit aller Angaben in diesem Formular

 Datum Unterschrift Stempel





2. BEGRÜNDUNG DES ANTRAGS

  2.1 BEGRÜNDUNG DES BEDARFS
  • Welche europäischen, nationalen, regionalen und/oder sektoralen Bedürfnisse deckt Ihr Projekt ab?
  • (max. 2500 Zeichen)
     
    An erster Stelle steht hierbei das Bedürfnis der Auszubildenden nach Erweiterung ihrer fachlichen Kenntnisse und Fertigkeiten. Sie lernen andere gastronomische Einrichtungen kennen, nicht indem sie dort als Gast die Einrichtung und Dienstleistungen betrachten, sondern sie integrieren sich in die Teams und arbeiten verantwortungsvoll mit. Sie haben außerdem die Möglichkeit, Region und Leute kennen zu lernen. Sie können erste Erfahrungen sammeln wenn es darum geht, nach der Ausbildung eventuell eine Tätigkeit im Ausland aufzunehmen und damit noch mehr berufliche Erfahrungen zu sammeln. Die Auszubildenden können Vergleiche zwischen ihren Ausbildungsbetrieben ziehen und damit wertvolle Ideen mit ins eigene Unternehmen bringen oder den eigenen Ausbildungsbetrieb mehr wertschätzen. Die Kammern und die Unternehmen haben durch den Austausch und den damit verbundenen engen Kontakten die Möglichkeit, Erfahrungen über ihre Berufsbildungssysteme auszutauschen. Die gegenseitige Anerkennung der Berufsabschlüsse beider Länder wird dadurch gefördert.
  • Beschreiben Sie Ihre Zielgruppe (Art, Arbeits-/Tätigkeitsbereich, sowie derzeitiger Ausbildungsstand oder Tätigkeitsbereich, ggf. Behinderuungen ...) und deren besondere Bedürfnisse.
  • (max. 2500 Zeichen)
    Teilnehmer des Austausches sind Auszubildende in der beruflichen Erstausbildung in den Hotel- und Gaststättenberufen, 2. und 3. Ausbildungsjahr (Koch/Köchin, Restaurantfachmann/-frau, Hotelfachmann/-frau, Fachkraft im Gastgewerbe). In erster Linie werden Auszubildende angesprochen, die sich in einer betrieblichen Ausbildung befinden. Wir geben aber auch Auszubildenden die Möglichkeit, die sich im sogenannten "Benachteiligten-Status" in einer außerbetrieblichen Ausbildung bei einem Bildungsträger befinden, sofern die Motivation und die Leistungen des Auszubildenden die Teilnahme rechtfertigen. Die Delegierung soll am Ende auch eine Auszeichnung für die Teilnehmer sein. Der Einsatz der Auszubildenden in Vorarlberg erfolgt in ausgezeichneten Lehrbetrieben, ausgesucht von unserer Partnerkammer. Die Ausbildung unterscheidet sich inhaltlich im Wesentlichen nicht von der in Deutschland. Der Einsatz der Azubis erfolgt jedoch nur in den Bereichen, die für die Teilnehmer tatsächlich interessant und vordergründig sind. Das heißt, die Köche werden ausschließlich in der Küche zum Einsatz kommen. Die Restaurant- und Hotelfachleute kommen überwiegend im Service zum Einsatz. Hier arbeiten sie unmittelbar mit den Kollegen zusammen, lernen einheimische und internationale Gäste kennen. Sie befassen sich tiefgründig mit dem Speisen- und Getränkeangebot sowie mit dem Dienstleistungsangebot des Hotels.
     
    2.2 ZIELSETZUNGEN IHRES PROJEKTES
     
  • Beschreiben Sie die Zielsetzungen Ihres Projekts unter Bezugnahme auf den oben angeführten Bedarf, Ihre eigene Strategie und die Strategie Ihrer Partnereinrichtungen.
  • (max. 2500 Zeichen)
    Ein Ziel ist zum Beispiel, den Blick auf den internationalen Arbeitsmarkt zu richten und fachlich von einander zu lernen. Gerade in der Gastronomie ist es interessant, Kenntnisse über ausländische Gerichte, Getränke und Spezialitäten zu besitzen. In so vielen Restaurants werden internationale Gerichte und Spezialitäten angeboten, die die Gäste anziehen. Es werden spezielle Angebotswochen durchgeführt, wo internationale Gerichte angeboten werden, die allerdings auch mit dem erforderlichen Fachwissen hergestellt und angerichtet werden müssen. Gefragt sind in Deutschland die zahlreichen ausländischen Gaststätten. Unsere Teilnehmer können darüber nachdenken, ob sie nicht eventuell später im Ausland ein deutsches Restaurant betreiben wollen. Erste Erfahrungen und Kontakte können dabei entstehen.An erster Stelle stehen für die Teilnehmer jedoch immer die andere Küche, die regionalen Spezialitäten, das Flair des anderen Hotels, die neuen Kollegen, die Chefs ,der neue Gästekreis.Der Einsatz der Azubis erfolgt genauso, wie im Ausbildungsbetrieb zu Hause. Da die Praktikumsbetriebe alle selbst ausbilden, ist es nicht erforderlich, inhaltliche Details genau zu erörtern. Abgesprochen werden die Einsatzbereiche, versicherungstechnische und finanzielle Verantwortlichkeiten. Der Kontakt unsererseits besteht nicht nur zur Partnerkammer, sondern in erster Linie direkt zu den Praktikumsbetrieben.
     
  • Erläutern Sie, inwiefern transnationale Mobilität den Anforderungen der Begünstigten entspricht und einen Zusatznutzen für deren Aus- oder Weiterbildung darstellt.
  • (max. 2500 Zeichen)
     
    Mobilität beginnt für Beschäftigte in der Gastronomie bereits mit dem ersten Arbeitstag.Die Arbeitnehmer müssen flexibel sein , was den Weg zur Arbeit betrifft. Viele Hotels und Gaststätten befinden sich abgelegen, sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht zu erreichen. Flexible Arbeitszeiten sind an der Tagesordnung und fordern vom Arbeitnehmer eine große Einsatzbereitschaft. Ein ausgezeichnetes fachliches Wissen und Können des Personals ist ein hervorragendes Aushängeschild für die gastronomische Einrichtung.Die Qualifizierung der Fachkräfte sollte daher mit dem Facharbeiterabschluss nicht beendet sein. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten an fachlichen Qualifizierungen, kaufmännischen Weiterbildungen, Meisterqualifizierung, Marketing, Management und eben das Sammeln von Erfahrungen durch das Arbeiten in verschiedenen gastronomischen Einrichtungen unter anderem eben im Ausland.Durch den von uns organisierten Auslandsaufenthalt erhalten die Azubis die erste Unterstützung, eine Tätigkeit im Ausland auszuprobieren.Durch die finanzielle Unterstützung durch die InWEnt GmbH wird dieses Vorhaben wesentlich erleichert, in dieser Größenordnung sogar erst möglich.
     
  • Erläutern Sie, wie die geplante Dauer der Vermittlungen/Austausche und die Wahl der Aufnahmeländer den Zielsetzungen Ihres Projekts entspricht.
  • (max. 2500 Zeichen)
     
    Die geplante Dauer des Aufenthaltes entspricht 3 Wochen. Sicher ist das für die Integration der Azubis in ein neues Team, verbunden mit den vielen neuen Eindrücken, eine kurze Zeit. Problem ist jedoch, dass bei einer längeren Freistellung der Azubis aus Betrieb und Berufsschule Schwierigkeiten auftreten könnten. Auch müssen wir davon ausgehen, dass die jungen Teilnehmer oftmals noch nie längere Zeit von zu Hause fort waren, manche sogar noch nie im Ausland. Es soll auch nur ein Anfang sein, die Möglichkeit, es auszuprobieren. Oftmals erhalten unsere Teilnehmer das Angebot, nach ihrer Ausbildung dort zu arbeiten.Österreich ist für solch ein Praktikum ideal. Es gibt keine sprachlichen Hindernisse, außer dem regionalen Dialekt. Die Berufsausbildung ist inhaltlich im Wesentlichen gleich und damit eine Integration in den Arbeitsprozess sehr leicht.
     
  • Wählen Sie eine der im Aufruf 2003/2004 genannten Prioritäten und erklären Sie, wie sich die geplanten Aktivitäten auf diese Priorität beziehen.
  •     
  • 1. Bewertung des Lernens
  • X 
        
  • 2. Neue Lehr- und Lernmethoden und Grundqualifikationen in beruflicher Bildung
  •  
        
  • 3. Bildungs- und Berufsberatung und -orientierung
  •  
    (max. 2500 Zeichen)
     
    Die Möglichkeiten, während der Ausbildung in einem anderen Unternehmen zu arbeiten und internationale Erfahrungen zu sammeln sollen die Ausbildung interessanter machen. Die Möglichkeit, an so einem Praktikum teilzunehmen, muss voraussetzen, dass es sich um motivierte, leistungsstarke Auszubildende handelt. Das Praktikum soll auch eine Auszeichnung für die Teilnehmer sein, da sie ja auch die eigentlichen "Begünstigten" sind. Mit den neuen Fachkenntnissen, die die Teilnehmer erwerben, erhalten sie bereits während ihrer Erstausbildung Zusatzqualifikationen, die ihren Berufsabschluss insgesamt aufwerten.Dies soll natürlich auch Anreiz für andere Auszubildende sein, sich in ihrer Ausbildung mehr anzustrengen, um fachlich nicht auf der Strecke zu bleiben und ein gefragter, wertvoller Facharbeiter zu werden. Wir geben den Teilnehmern im Vorfeld nur die wichtigsten Informationen zum Austausch. Wir wollen Ihnen nicht alle Verantwortlichkeiten und organisatorischen Vorbereitungen abnehmen. Sie sollen zur Selbständigkeit erzogen werden und müssen sich in der Vorbereitung in soweit schon selbst integrieren, dass wir sie beauftragen, sich vorher schon selbst mit ihrem Praktikumsbetrieb in Verbindung zu setzen, um Anreise, erforderliche Dienstkleidung, Unterbringung usw. zu erfragen. Natürlich ist das zwischen uns und den Betrieben alles schon geklärt.
     
  • Falls Sie bereits eine Leonardo da Vinci-Förderung für ein ähnliches Projekt erhalten haben, worin bestehen die neuen/innovativen Aspekte des vorliegenden Antrags?
  • (max. 2500 Zeichen)
     
    Wir führen diese Austausche mit der Wirtschaftskammer Vorarlberg schon seit 1996 durch. Es handelt sich mehr um eine weitere Vertiefung der Zusammenarbeit mit der Partnerkammer und den Unternehmen. Es ist jedoch zu erkennen, dass die Qualität der Praktikas durch die langjährige Zusammenarbeit immer besser wird. Die Teilnehmer sind natürlich in jedem Jahr andere Azubis und daher ist das Projekt für die "Begünstigten " immer neu. Auch ändern sich teilweise die Praktikumsbetriebe in Vorarlberg. Manche Unternehmen, die im Rahmen von Veranstaltungen der Partnerkammer von diesen Austauschen gehört haben, haben sich bei der Kammer gemeldet und ihr Interesse bekundet, sich an den Projekten zu beteiligen.


    3. IHRE PARTNERSCHAFT
    Jede Partnereinrichtung ist nur einmal anzuführen: verwenden Sie bitte jeweils die Tabelle, die der jeweiligen Hauptaufgabe innerhalb der Partnerschaft entspricht

    FÜGEN SIE ALLE ABSICHTSERKLÄRUNGEN IHRER PARTNER BEI, DIE ZUM ZEITPUNKT DER ANTRAGSEINREICHUNG VORLIEGEN IN JEDEM FALL DIE ALS MINIMUM VORGESEHENE ANZAHL


    3.1 ANGABEN ZU DEN ENTSENDEPARTNERN

    In der anstehenden Tabelle in der ersten Zeile (A1) sind die Angaben zur antragstellenden Einrichtung einzutragen, in Zeile A2 ggf. jene zur koordinierenden Einrichtung.
    Nr Länderkode1 Name der Einrichtung in
    der Landessprache
    Kodes für die Art der Einrichtung2 Strasse, Nummer
    Postleitzahl / Ort
    Telefon
    Fax
    E-mail
    Anzahl der zu entsendenden Begünstigten
    A1 DE INDUSTRIE-UND HANDELSKAMMER OSTTHÜRINGEN ZU GERA
    CC Gaswerkstr. 23
    07546 GERA
    0365/8553230
    0365/8553217
    rosenkranz@gera.ihk.de
    14
      Insgesamt 14
     

    1Bitte verwenden Sie die Länderkodes gemäss Anlage 3.
    2Bitte verwenden Sie die Kodes für die Art der Einrichtung gemäss Anlage 4.

     


    3.2 ANGABEN ZU DEN AUFNAHMEPARTNERN

    Hinweis: In dieser Tabelle sind nur diejenigen Partner einzutragen, die tatsächlich Begünstigte aufnehmen. Einrichtungen, die als Mittler fungieren (die selbst keine Begünstigten aufnehmen) sind in Tabelle 3.3 einzutragen.

    Nr Länderkode1 Name der Einrichtung in
    der Landessprache
    Kodes für die Art der Einrichtung2 Strasse, Nummer
    Postleitzahl / Ort
    Telefon
    Fax
    E-mail
    Anzahl der aufzunehmenden Begünstigten
    B1 AT GASTHOF KROENELE
    PME Reichsstr. 12
    6890 Lustenau
    0043/5577/82118
    0043/5577/8211850
    gasthof@kroenele.com
    2
    B2 AT GESUNDHEITSZENTRUM RICKATSCHWENDE
    PME Rickatschwende 1
    6850 Dornbirn
    0043/5572/25350
    0043/5572/2535070
    office@rickatschwende.com
    2
    B3 AT HOTEL HOLIDAY INN
    PME Leonhardsplatz 2
    6800 Feldkirch
    0043/5522/74600
    0043/5522/78646
    holiday-inn-feldkirch@lanner.at
    2
    B4 AT HOTEL LAGANT
    PME
    6708 Brand
    0043/5559/285
    0043/5559/444
    froewis@schwaerzler-hotels.com
    2
    B5 AT HOTEL MARTINSPARK
    PME Mozartstr. 2
    6850 Dornbirn
    0043/5572/3760
    0043/5572/3760376
    verkauf@martinspark.at
    2
    B6 AT HOTEL SONNENBURG
    PME Oberlech 55
    6764 Lech
    0043/5583/2147
    0043/5583/214736
    office_hotel@sonnenburg.lech.at
    2
    B7 AT HOTEL TANNBERGERHOF
    PME
    07646 Lech am Arlberg
    0043/5583/2202
    0043/55833313
    info@tannbergerhof.com
    2
      Insgesamt 14
     

    1Bitte verwenden Sie die Länderkodes gemäss Anlage 3.
    2Bitte verwenden Sie die Kodes für die Art der Einrichtung gemäss Anlage 4.


    3.3 ANGABEN ZU ALLEN SONSTIGEN PARTNERN

    Hinweis : Bitte hier nur die Partner aufführen; die weder entsenden noch annehmen.

    Nr Länderkode1 Name der Einrichtung in
    der Landessprache
    Kodes für die Art der Einrichtung2 Strasse, Nummer
    Postleitzahl / Ort
    Telefon
    Fax
    E-mail
    C1 AT WIRTSCHAFTSKAMMER VORARLBERG
    CC Wichnergasse 9
    6800 Feldkirch
    0043/5522/305273
    0043/5522/305106
    Tourismus@wkv.at
     

    1Bitte verwenden Sie die Länderkodes gemäss Anlage 3.
    2Bitte verwenden Sie die Kodes für die Art der Einrichtung gemäss Anlage 4.

    PartnerType=I


    3.4 DETALLIERTE BESCHREIBUNG DER PARTNEREINRICHTUNGEN

    3.4.1 PARTNEREINRICHTUNGEN IM ENTSENDELAND

    Bitte tragen Sie die Partner in der gleichen Reihenfolge wie in Tabelle 3.1 und 3.3 ein und verwenden Sie die gleiche Numerierung

    A1  Antragsteller:
    INDUSTRIE-UND HANDELSKAMMER OSTTHÜRINGEN ZU GERA
    Beschreiben Sie Ihre Einrichtung und ihre Rolle als Projektträger
      (max 2000 Zeichen)
      Die Industrie- und Handelskammer Ostthüringen zu Gera ist die zuständige Stelle für die Berufsausbildung der Wirtschaft in Ostthüringen. Die Ausbildung in den Hotel- und Gaststättenberufen nimmt einen breiten Bereich ein. Die Auszubildenden streben nach einer hohen Qualität der Ausbildung, vor allem deshalb, weil die Struktur der gastronomischen Unternehmen und deren Leistungsangebote sehr unterschiedlich sind. Viele Unternehmen tauschen ihre Azubis auch untereinander aus. Sie nutzen Möglichkeiten der Ergänzungsausbildung und Zusatzqualifikation über unsere Ausbildungsverbünde, um ihren Azubis eine bestmögliche Ausbildung zu gewährleisten.Die Nachfrage nach Praktikas im Ausland ist auch gestiegen. Seit 1996 führen wir Praktikas in Österreich durch, seit 1998 auch in Ungarn.Als Kammer haben wir die Möglichkeit, zentral für alle interessierten Betriebe bzw. Azubis die Projektförderung zu beantragen.Die Partnerkammer benennt uns geeignete Praktikumsbetriebe und spricht mit denen auch im Vorfeld. Den Kontakt zu den Unternehmen pflegen wir aber selbst sehr intensiv. Auch alle Vorabsprachen zum Termin, zu den Teilnehmern usw. erfolgen direkt mit den Unternehmen, per e-mail, kein Problem.Wir laden die Teilnehmer vorher zu einer Zusammenkunft ein und erkundigen uns während des Praktikums nach dem Befinden und dem Verlauf. Auch im Anschluss an das Praktikum organisieren wir ein Zusammenkunft,um uns über den Erfolg zu informieren. Wir erstellen den EURO-Pass, wobei die Eintragungen über die Inhalte des Praktikums vom Praktikumsbetrieb vorgenommen werden. Wir erstellen zusätzlich eine Teilnahmebescheinigung in Form einer Urkunde, unterzeichnet von beiden Kammern.
     
     
      Angaben zu jeder Partnereinrichtung (ggf. einschliesslich der koordinierenden Einrichtung): Beschreiben Sie den allgemeinen Tätigkeitsbereich der Einrichtung, ihre Erfahrungen im Bereich transnationale Mobilität sowie ihre Rolle und Aufgabe in der Partnerschaft. Erläutern Sie die Gründe für die Zusammenarbeit mit diesen Partnern.
      (max 1500 Zeichen)
     

    3.4.2 PARTNEREINRICHTUNGEN IM AUFNAHMELAND/IN DEN AUFNAHMELÄNDERN

    Bitte tragen Sie die Partner in der gleichen Reihenfolge wie in Tabelle 3.1 und 3.3 ein und verwenden Sie die gleiche Numerierung

     
      Für jede einzelne Partnereinrichtung, beschreiben Sie den allgemeinen Tätigkeitsbereich der Einrichtung, ihre Erfahrungen im Bereich transnationale Mobilität sowie ihre Rolle und Aufgabe in der Partnerschaft. Erläutern Sie die Gründe für die Zusammenarbeit mit diesen Partnern.
      (max 1500 Zeichen)
     
     
    B1. GASTHOF KROENELE
      Der Gasthof "Kroenele" ist ein langjähriger Partner im Rahmen unserer Austauschprogramme. Bereits im Februar 1997 (erster Austausch) betreute Frau Fink erstmalig zwei Auszubildende aus Ostthüringen. Seit dem konnten in jedem Jahr (außer 1999 - kein Prokekt)ein Koch und ein Restaurantfachmann bzw. eine Köchin und eine Restaurantfachfrau ein erfolgreiches Praktikum im "Kroenele" absolvieren.
    Die Unterbringung erfolgt nicht im "Kroenele". Es stehen jedoch Wohnunterkünfte für die Mitarbeiter zur Verfügung.

    Infos zum Unternehmen siehe Anlage.
     
     
    B2. GESUNDHEITSZENTRUM RICKATSCHWENDE
      Auch das Gesundheitszentrum Rickatschwende ist seit Februar 1997 Partner und hat fast in jedem Jahr zwei Praktikumsplätze für Restaurantfachfrauen zur Verfügung gestellt. Das Rickatschwende beherbergt überwiegend Kurgäste mit entsprechend geregelter Versorgung. Eine neue Erfahrung für unsere Azubis, die überwiegend aus großen Hotels oder Familienbetrieben kamen.
    Die Unterbringung erfolgt im Haus, Mitarbeiterunterkünfte.

    Infos zum Unternehmen siehe Anlage
     
     
    B3. HOTEL HOLIDAY INN
      Das Holiday-Inn gehört seit 2003 zu unseren Partnern und hat schon 5 Auszubildende zum Praktikum aufgenommen. Es befindet sich in Feldkirch, wie unsere Partnerkammer. Zum Holiday-Inn gehört noch das Hotel "Zum Löwen". Seit 2004 werden unsere Azubis dort beherbergt und arbeiten zum Teil auch dort.

    Infos zum Unternehmen siehe Anlage.
     
     
    B4. HOTEL LAGANT
      Das Hotel "Lagant" in Brand ist ein neuer Partner seit Januar 2004. Es gehört zur "Schwärzler-Hotels" -Kette, die schon Partner in vergangenen Jahren waren. Dieses Hotel hat sich 2003 selbt bei der Wirtschaftskammer Vorarlberg gemeldet, um sich an unseren LEONARDO-Projekten zu beteiligen. Die Vorverhandlungen liefen sehr angenehm. Unsere ersten beiden Teilnehmer befinden sich zur Zeit dort ( 23.01.2004 - 14.02.2004).
    Die Azubis sind im Haus untergebracht.

    Infos zum Unternehmen siehe Anlage.
     
     
    B5. HOTEL MARTINSPARK
      Das Martinspark-Hotel ist seit 2000 Partner. Das Praktikum verläuft dort stets in sehr hoher Qualität. Die Azubis sind im Haus untergebracht, erhalten in der Regel eine Suite.


    Infos zum Unternehmen siehe Anlage.
     
     
    B6. HOTEL SONNENBURG
      Das Hotel "Sonnenburg" in Lech am Arlberg ist seit Februar 2003 Partner. Das Praktikum im letzten Jahr verlief zur vollsten Zufriedenheit aller beteiligten. Die Azubis wohnen im Haus.


    Infos zum Unternehmen siehe Anlage.
     
     
    B7. HOTEL TANNBERGERHOF
      Der "Tannbergerhof" ist ebenfalls Partner seit Februar 2003. Die Ausbildung dort erfolgte ebenfalls zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten. Zu diesem Hotel gehört noch ein weiteres in der Nähe. Die Unterbrinung der Azubis erfolgt dort.

    Infos zum Unternehmen siehe Anlage.
     
     
    C1  WIRTSCHAFTSKAMMER VORARLBERG
      Die Wirtschaftskammer Vorarlberg ist die zuständige Stelle für die Berufsausbildung der Wirtschaft in der Region Vorarlberg in Österreich. Die Partnerschaft besteht seit 1996.Die Partnerkammer entsendet im Rahmen von LEONARDO-Austauschmaßnahmen keine Azubis ins Ausland. Die dortigen Unternehmen sehen mehr Sinn in einem Auslandsaufenthalt für Facharbeiter. Trotzdem findet die Kammer immer wieder sehr gute, engagierte Betriebe, die unsere Azubis mit Herzlichkeit aufnehmen und ihnen einen niveauvollen Einsatz garantieren. Die Kammer erhält von uns im Vorfeld immer die Information, wann welche Unternehmen welche Praktikanten haben. Die Kammer unterzeichnet wie wir die Teilnehmerurkunden.
     


    4. DIE VERMITTLUNG/AUSTAUSCH IN PRAXIS

    4.1 AUSWAHL DER BEGÜNSTIGTEN
  • Beschreiben Sie die Kriterien und Verfahren für die Auswahl der Begünstigten.
    (max 2000 Zeichen)
  • Die Auswahl wird von uns insoweit mit gesteuert, dass die Berufe der Teilnehmer mit den vorhandenen Praktikumsplätzen übereinstimmen müssen. D.h., dass wir Unternehmen konkret auf die mögliche Teilnahme am Austausch ansprechen.Es gibt verschiedene Ausbildungseinrichtungen, die sich schon seit Jahren an den Austauschprojekten beteiligen. Diese werden über geplante Projekte in erster Linie informiert, um ihre Teilnehmer zu benennen. Wir berücksichtigen unsere beiden Ausbildungsverbünde und Bildungsträger der außerbetrieblichen Ausbildung (Benachteiligte).
    Auszubildende, die selbst bei uns nachfragen, werden zu allererst berücksichtigt, sofern die Auswahlkriterien zutreffen.
    Auswahlkriterien sind folgende:
    - 3. Ausbildungsjahr, mindestens aber 2.
    - gute Leistungen in Schule und Praxis
    - keine Fehlstunden in der Berufsschule, zumindest keine unentschuldigten
    - Motivation/Interesse der Azubis, Auszeichnung
    - möglichst 18 Jahre alt, Ausnahmen möglich
    - Zuverlässigkeit
  • Beschreiben Sie, welche Vorkehrungen getroffen wurden, um potenzielle Begünstigte zu informieren und zu motivieren, an der Vermittlung/dem Austausch teilzunehmen.
    (max 2000 Zeichen)
  • Da wir seit 1996 Austausche mit Österreich und Ungarn durchgeführt und in der Presse auch entsprechend veröffentlicht haben, ist das LEONARDO - Programm in Unternehmen, Berufsschulen und bei Azubis schon recht gut bekannt. Aufgrund der begrenzten Platzzahl und vorhandenen berufsgebundenen Praktikumsplätze werden Unternehmen und Azubis in der Regel gezielt von uns angesprochen. Vor jedem Austausch findet eine Zusammenkunft aller Teilnehmer statt.
     
    4.2 VORBEREITUNG DER BEGÜNSTIGTEN
  • Wie und wann werden die Begünstigten auf die Vermittlung/den Austausch vorbereitet? Welche pädagogische, kulturelle und sprachliche Vorbereitung erhalten sie?
    (max 2500 Zeichen)
  • Die Vorbereitung erfolgt durch die Weitergabe der erforderlichen Informationen bei der Zusammenkunft der Teilnehmer, 4-6 Wochen vorher.

    - Zielgebiet, Zielorte
    - Praktikumsbetriebe mit Internetadresse,Telefonnummmer, Ansprechpartner usw.
    - Info über die Rolle der Partnerkammer
    - Erläuterungen zu Inhalt und Zweck des EURO-Passes
    - Hinweise zum Verhalten
    - Erläuterungen zur Durchführung des Praktikums
    - Info über die Rolle der InWEnt GmbH

    Sprachliche Vorbereitung ist nicht erforderlich.
    4.3 DIE VERMITTLUNG/DER AUSTAUSCH
  • Beschreiben Sie für jede Gruppe von Entsendungen1 das geplante Arbeitsprogramm.
    (max 4000 Zeichen)
  • Das Praktikum ist für 14 Teilnehmer in 7 Unternehmen im Zeitraum Herbst/Winter 2004/2005 geplant. Die konkreten Termine werden je nach Wunsch und Möglichkeiten der Unternehmen und Teilnehmer abgestimmt.Vorher finden Zusammenkünfte aller Teilnehmer je nach Abreisetermin statt. Die Anreise obliegt den Teilnehmern individuell. Zum Einsatz gilt in der Regel wie hier die 5-Tage-Arbeitswoche. Der Plan wird von den Praktikumsbetrieben erstellt. Die Azubis arbeiten im täglichen Geschäft der Hotels mit. Sie arbeiten teilweise eigenverantwortlich oder im Commis-System. Nach dem Praktikum findet mit den einzelnen Gruppen eine Auswertung statt.
  • Beschreiben Sie, welche Schritte unternommen wurden, um mit den aufnehmenden Partnereinrichtungen die Ausbildungsinhalte der/des vorgeschlagenen Vermittlung/Austauschs zu vereinbaren.
    (max 2500 Zeichen)
  • Aufgrund der ähnlichen Ausbildung im Hotel- und Gaststättengewerbe in Deutschland und Österreich müssen die Ausbildungsinhalte der jeweiligen Ausbildungsberufe nicht im Detail erörtert werden. Jedoch können die Azubis in den 3 Wochen nicht alle Bereiche durchlaufen, die zur Ausbildung gehören. Das Praktikum beschränkt sich daher auf die Dienstleistungsbereiche, die die regionalen Besonderheiten des Praktikumsbetriebes kennzeichnen, also Küche und Service. Hierbei sind alle Partner sich einig, dass z.B. ein Praktikum für Hotelfachleute wenig Nutzen bringt, wenn Hotelzimmer gereinigt werden.Der Schwerpunkt der Ausbildung liegt hier beim Service im Restaurant, Arbeit am Empfang, Kennen lernen der Diensleistungsangebote des Hauses, Public Relations u.a. Für die Köche ist es gewünscht, dass diese wirklich mit kochen, die landestypische Küche und vor allem die Spezialitäten kennen lernen.
     




    1Eine "Entsendung" ist eine Gruppe von Vermittlungen oder Austauschen, welche die gleichen Merkmale aufweisen: Aufnahmeland, Zielsprache, Vermittlungs- oder Austauschzeitraum.
    4.4 PERSÖNLICHE BEGLEITUNG UND BETREUUNG
  • Begleitung: Wie und wie oft wird der Ablauf der/s Vermittlung/Austauschs überprüft?
    (max 2500 Zeichen)
  • Bereits nach dem Anreisetag erfragen wir telefonisch oder per e-mail, ob die Anreise erfolgte und ob schon Fragen oder Probleme aufgetreten sind. In der Regel melden wir uns dann einmal wöchentlich im Unternehmen. Die Azubis haben bei der Kammer Gera einen Ansrechpartner, wo sie ebenfalls anrufen können, wenn es Fragen oder Problemem gibt. Gelegentlich sucht der Kollege der Partnerkammer auch mal Praktikumsbetriebe auf.
  • Betreuung: Wer wird die Durchführung des Arbeitsprogramms und die Fortschritte der Begünstigten überprüfen? Wie wird diese Aufgabe durchgeführt?
    (max 2500 Zeichen)
  • Die Überprüfung erfolgt durch beide Kammern, wie schon erläutert telefonisch bzw. durch den Besuch der Wirtschaftskammer Vorarlberg in den Unternehmen. Wir telefonieren auch direkt mit den Azubis, um zu fragen, ob alles entsprechend verläuft.
     
    4.5 STRATEGIE ZUR BEWERTUNG UND ANERKENNUNG DER ERWORBENEN KOMPETENZEN
  • Wie werden die Bewertung und die Anerkennung des Auslandsaufenthalts/des Praktikums sichergestellt? Wer wird die erworbenen Fähigkeiten und Kompetenzen bewerten? Inwiefern wird diese Anerkennung offiziell bestätigt? (Fügen Sie ggf. ein Muster des Dokuments bei, das hierfür verwendet werden soll.)
    (max 2500 Zeichen)
  • Die Praktikumszeit wird auf die Ausbildungszeit angerechnet.
    Die Auszubildenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung in Form einer Urkunde, unterzeichnet von beiden Kammern.
    Sie erhalten weiterhin den EURO - Pass.

  • Für den Fall, dass Sie das Informationsdokument Europass-Berufsbildung verwenden werden, wie wird das korrekte Ausfüllen des Dokuments gewährleistet?
    (max 1500 Zeichen)
  • Der EURO - Pass wird von uns ausgestellt. Alle Daten werden schon eingetragen. Der Praktikumsbetrieb ergänzt die erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten sowie die gefragten Firmendaten.Die Eintragungen erfolgen nach den Richtlinien der InWEnt GmbH.
    4.6 BEGLEITENDE PROJEKTEVALUIERUNG
  • Beschreiben Sie die Evaluierungsverfahren und -methoden sowie die dafür zuständige(n) Person(en).
    (max 2000 Zeichen)
  • Nach dem Praktikum findet eine Zusammenkunft aller Teilnehmer bei uns statt. Hier wird nach den Erfahrungen und aufgetretenen Problemen konkret gefragt. Sollten Probleme aufgetreten sein, wird gemeinsam mit der Partnerkammer beraten, ob der Betrieb weiterhin als Praktikumsplatz genutzt wird oder nicht. Meistens liegen "Problemchen" jedoch eher in der Person unserer Azubis.

    Wir planen zum späteren Zeitpunkt , in der Regel in der Europa-Woche, Veranstaltungen mit allen Teilnehmern, wo das Erlernte gezeigt werden kann, d. h. die Köche kochen , die Hotel- und Restaurantfachleute gestalten entsprechende Festtafeln dazu. Zu den einzelnen Aktivitäten erfolgen Pressemitteilungen.

    4.7 ANGABEN ZU DEN MOBILITÄTSFLÜSSEN

    Geben Sie bitte in dieser Tabelle sowohl die entsendeten Begünstigten, als auch (falls vorhanden) die aufzunehmenden Studierenden an.
    Führen Sie bitte die Vermittlungen und Austausche nach Flüssen auf, d.h. aufgegliedert in Gruppen von Vermittlungen und Austauschen, welche die selben Merkmale aufweisen: Aufnahmeland, Zielsprache, Dauer der Vermittlung/des Austauschs.
    Verwenden Sie bitte für jeden Fluss nur eine Zeile.
    FlussNr. Entsendeland1 Aufnahmeland1 Zielsprache(n)2  Zeitrahmen der Vermittlung/des Austauschs Zahl der Begünstigten Anzahl der Begünstigten, für deren Vorbereitung Förderung beantragt wird 3 Anzahl der Begünstigten mit Behinderungen, für die zusätzliche Förderung beantragt wird Anzahl der Begleitpersonen, für die eine zusätzliche Förderung beantragt wird
    Voraussichtliche Dauer (Wochen) 4 Beginn der Vermittlung/des Austauschs Ende der Vermittlung/des Austauschs
    1 DE AT DE 3 01/09/2004 31/03/2005 14 0 0 0
    GESAMTSUMME     14 0 0 0
     

    1. Verwenden Sie bitte die Länderkodes gemäss Anlage 3
    2. Verwenden Sie bitte die Sprachenkodes gemäss Anlage 5
    3. Gemeinschaftszuschüsse für die pädagogische, kulturelle und sprachliche Vorbereitung werden nur für Vermittlungen bereitgestellt
    4. Die geplante Dauer der Vermittlungen wird in Wochen ausgedrückt. Anzugeben ist die Dauer der einzelnen Vermittlung bzw. des einzelnen Austauschs und nicht die Gesamtsumme der Wochen für alle Vermittlungen/Austausche eines Flusses (z.B. für einen Fluss mit drei Begünstigten, die für jeweils 12 Wochen vermittelt werden, müssen "12" und nicht 3x12=36 Wochen angegeben werden).



    5. PROJEKTMANAGEMENT
  • Machen Sie genaue Angaben zu dem vorgesehenen Arbeits- und Zeitplan für Ihr Projekt. Beschreiben Sie die Verwaltung des Projekts, einschliesslich der vertraglichen und finanziellen Vorkehrungen1.
    (max 5000 Zeichen)
  • Nach Bewilligung des Projektes werden alle Praktikumsbetriebe in Österreich informiert und die Termine abgesprochen. Je nach Möglichkeit der Unternehmen kann der Zeitraum von Anfang September bis Ende März variieren. Die Unternehmen hier werden aufgefordert, ihre Teilnehmer zu benennen. Ab Juli werden die Zusammenkünfte mit den Teilnehmern stattfinden. Durchführung der Praktikas ab September.Die Auswertungsveranstaltungen finden nach jedem Praktikum mit den jeweiligen Teilnehmern statt.Abrechnung gegenüber der InWEnt GmbH spätestens im April 2005.Vor Beginn der Praktikas erhalten die Praktikumsbetriebe in Österreich durch uns schriftlich die Information, welche Auszubildenden zu ihnen kommen. Neue Partner erhalten natürlich vorab noch detailierte Infos zum gewünschten Einsatz und zum Ablauf des Praktikums, zur Versicherung, Anreise und zur Finanzierung.Die Finanzierung schließt sich zusammen aus der Förderung der InWEnt GmbH und eines Eigenanteils der Teilnehmer bzw. des delegierenden Ausbildungsbetriebes des Azubis . Der aufnehmende Praktikumsbetrieb übernimmt ansonsten alle Kosten vor Ort zur Unterbringung , Vollverpflegung, Reinigung der Wäsche usw.

    1Fügen Sie ggf. Dokumente bei, die Ihre Angaben unterstützen.

    6. VERBREITUNG
  • Welche Schritte werden durchgeführt, um die Ergebnisse Ihres Projekts zu veröffentlichen und diese anderen Einrichtungen auf sektoraler, regionaler, nationaler und/oder transnationaler Ebene mitzuteilen?
    (max 1500 Zeichen)
  • - Veröffentlichungen in der örtlichen Presse

    - Beteiligung an der Veröffentlichung im Kompendium bzw. in der Deutsch-Österreichischen Datenbank

    - Durchführung von Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen der Europa-Woche

    7. GESAMTBUDGET DES PROJEKTS (MUSS IN JEDEM FALL AUSGEFÜLLT WERDEN UND GGF.   AUCH DIE KOSTEN FÜR AUFZUNEHMENDE STUDIERENDE ENTHALTEN)

      VERANSCHLAGTE KOSTEN VORGESEHENE FINANZIERUNG
    Alle Beträge müssen in Euro angegeben werden. Beantragt von Leonardo da Vinci Eigenmittel der Partnerschaft Andere Gemeinschaftsprogramme 1 Sonstige
    Verwaltung und Betreuung Verwaltung und Betreuung 700 700 0 0 0
    Ggf. Reise- und Aufenthaltskosten für die Vor- und Nachbereitung kleiner Projekte 2 0 0 0 0 0
    Zwischensumme 700 700 0 0 0
    Mobilität 3 Reisekosten
      a) Begünstigte
    2800 2086 714 0 0
      b) Begleitpersonen 0 0 0 0 0
    Versicherung
      a) Begünstigte
    0 0 0 0 0
      b) Begleitpersonen 0 0 0 0 0
    Aufenthalt
      a) Begünstigte
    14700 5600 9100 0 0
      b) Begleitpersonen 0 0 0 0 0
    Zwischensumme 17500 7686 9814 0 0
    Sonstige Pädagogische, kulturelle und sprachliche Vorbereitung 4 0 0 0 0 0
    Zwischensumme 0 0 0 0 0
      GESAMTSUMME 18200 8386 9814 0 0
     
    Zuschuss zur Vorbereitung des Antrags (nur für KMU, die erstmals einen Antrag stellen) 5 0
    1. Nur für Beitrittsländer.
    2. Bitte konsultieren Sie das Verwaltungs- und Finanzierungshandbuch Mobilität Ihres Landes bezüglich der Bedingungen für die Finanzierung dieser Kosten (Wenden Sie sich bitte an Ihre Nationale Agentur).
    3. Kosten für Begleitpersonen müssen ggf. hier angegeben werden.
    4. Gemeinschaftszuschuss für pädagogische, kulturelle und sprachliche Vorbereitung nur bei Vermittlungen.
    5. Pädagogische, kulturelle und sprachliche Vorbereitung und Zuschüsse für KMU unterliegen einer Obergrenze von 10 % der von LEONARDO DA VINCI beantragten Gesamtsumme.
    ZUSÄTZLICHE TABELLEN
    AUSFÜLLEN FALLS NOTWENDIG

    Falls Sie über Ihren Antrag noch Zweiffeln haben, kontaktieren bitte Ihre Nationale Agentur

    8. ANDERE, MIT DIESEM ANTRAG UNMITTELBAR ZUSAMMENHÄNGENDE PROJEKTE
    8.1 GEGENSIETIGKEIT
  • Geben Sie bitte alle Leonardo da Vinci-Mobilitätsanträge an, die mit Ihrem Antrag in einem Zusammenhang stehen, und die in diesem Jahr in einem oder mehreren Teilnahmeländern als Teil einer Vermittlung auf Gegenseitigkeit oder eines Austauschs gestellt wurden.

  •   Land 1 der antragstellenden Einrichtung Titel des Antrags

  • Welche Auswirkungen hätte es auf Ihr eigenes Projekt, wenn ein Antrag auf Gegenseitigkeit im anderen Land nicht angenommen wird.
    (max. 2000 Zeichen)
  • Keine Gegenseitigkeit. Nur Vermittlung von Deutschland nach Österreich.


    1. Benutzen Sie die Länderkodes gemäss Anlage 3


    8.2 KOMBINIERTE ANTRÄGE,  DIE IN DIESEM AUSWAHLJAHR EINGEREICHT WERDEN
  • Geben Sie bitte alle im Rahmen anderer Massnahmen von Leonardo da Vinci eingereichte Anträge (z.B. Pilotprojekte, Sprachenkompetenz, ...) an, mit denen dieser Antrag in diesem Auswahljahr kombiniert ist.

  •   Massnahme Land, in dem der Antrag gestellt wird. 1 Antragstellende Einrichtung Titel des Antrags

    1. Benutzen Sie die Länderkodes gemäss Anlage 3


    8.3 SONSTIGE MIT DIESEM ANTRAG UNMITTELBAR ZUSAMMENHÄNGENDE PROJEKTE
  • Bitte geben Sie an, ob Sie oder eine Ihrer Partnereinrichtungen in den letzten fünf Gemeinschaftsförderung für ein Projekt, das in einem unmittelbaren Zusammenhang mit diesem Antrag steht, erhalten haben.

  •   Jahr Programm oder Initiative Vertragnehmende Einrichtung Projektnummer Titel des Projekts Stelle, bei der der Antrag eingereicht wurde oder Land
    1 1996 LEONARDO DA VINCI IHKOstth.zuGera 362 Vermittlungsprogramm in der berufl.Erstausb.HOGA CDG
    2 1997 LEONARDO DA VINCI IHKOstth.zuGera 258 Vermittlungsprogramm in der berufl.Erstausb.HOGA CDG
    3 1998 LEONARDO DA VINCI IHKOstth.zuGera 17069 Vermittlungsprogramm in der berufl.Erstausb.HOGA CDG
    4 2000 LEONARDO DA VINCI IHKOstth.zuGera 18159 Vermittlungsprogramm in der berufl.Erstausb.HOGA CDG
    5 2001 LEONARDO DA VINCI IHKOstth.zuGera 00008 Vermittlungsprogramm in der berufl.Erstausb.HOGA CDG
    6 2002 LEONARDO DA VINCI IHKOstth.zuGera 43022001B0 Vermittlungsprogramm in der berufl.Erstausb.HOGA CDG
    7 2003 LEONARDO DA VINCI IHKOstth.zuGera 4302700104 Vermittlungsprogramm in der berufl.Erstausb.HOGA InWEnt GmbH
    8 2003 LEONARDO DA VINCI IHKOstth.zuGera 4303100102 Vermittlungsprogramm in der berufl.Erstausb.HOGA InWEnt GmbH



    9. ANTRÄGE,DIE SICH AUCH AUF "AUFZUNEHMENDE STUDIERENDE" BEZIEHEN

    Wenn Ihr Antrag sich auch auf die Förderung von "aufzunehmende Studierende" bezieht (wenden Sie sich an Ihre Nationale Agentur, um zu erfahren, ob dies in Ihrem Land möglich ist):

  • Beschreiben Sie, welche Vorkehrungen getroffen wurden, um sicherzustellen, dass Sie von ihren Partnern regelmässig über anderweitige laufende oder neue Mobilitätsprojekte informiert werden, an denen Sie beteiligt sind oder sich möglicherweise beteiligen werden, um eine doppelte Bezuschussung einer Vermittlung/eines Austauschs zu vermeiden.
    (max 1500 Zeichen)
  • nicht zutreffend

  • Schätzung der Gesamtkosten für "aufzunehmende Studierende" in Ihrem Projekt.
  • 0 Euros
     
    Bitte präzisiern Sie die Einzelheiten dieser Berechnung auf einem separaten Blatt, unter Berücksichtigung der Rubriken aus Tabelle 7, Spalte 2


    ANHÄNGE

    ANHANG. 1. ABSICHTSERKLÄRUNGEN

    • Zur formalen Förderwürdigkeit müssen alle Anträge (Erstvorschläge und Vollanträge) Absichtserklärungen von der für eine Partnerschaft erforderlichen Mindestzahl an Partnern enthalten. Zusätzlich zu den formalen Mindesterfordernissen wird die inhaltliche Qualität des Antrages gesteigert, wenn Erklärungen aller Partnereinrichtungen beiliegen.

    • Originale der Absichtserklärungen sind für den Antrag nicht verpflichtend, Kopien und Faxe werden anerkannt. Wenn Ihr Antrag ausgewählt wird, sind die Originale bei der Vertragsunterzeichnung nachzureichen.

    • Die Partnereinrichtungen müssen für die Absichtserklärungen ihren eigenen Briefkopf verwenden.

    • Das Schreiben darf nicht handgeschrieben sein.

    • Es muss enthalten:

      • den Titel des Antrags;
      • einen Verweis auf das Programm Leonardo da Vinci;
      • eine kurze Beschriebung der Aufgaben des Partners;
      • nur für Anträge, die auch "aufgenommene Studierende" betreffen : alle sonstige laufenden Leonardo da Vinci Mobilitätsprojekte und neue Anträge, an denen sie entweder als Antragsteller oder als Partner beteiligt sind

    • Es muss darüber hinaus enthalten :
      • das Datum
      • Unterschrift einer zeichnungsberechtigten Person und die Angabe ihrer Funktion in der Einrichtung.


    ANHANG. 2. CHECKLISTE FÜR DIE FÖRDERFÄHIGKEIT

    Vergewissern Sie sich, dass Ihr Antrag die folgenden formalen Teilnahmebedingungen erfüllt. Diese werden ausführlich im Allgemeinen Leitfaden (Abschnitt VI) beschrieben.

    Nur Anträge, die den formalen Förderbedingungen entsprechen, werden auch einer inhaltlichen Prüfung unterzogen.

  • Einhaltung der im Aufruf zur Antragseinreichung genannten Einreichfrist,

  • die Einhaltung der vorgeschriebenen Mindestzahl von Partnereinrichtungen, d.h. Partnereinrichtungen aus wenigstens zwei Ländern, wovon wenigstens eines Mitglied der Europäischen Union sein soll.

  • Einhaltung forlgender formaler Teilnahmebedingungen:
    • der Antrag wird von einer privaten, staatlichen oder halbstaatlichen Einrichtung gestellt

    • der Antrag ist in einer der EU-Amtssprachen abgefasst (Ausnahme: Mobilitätsanträge aus den EFTA-/EWR-Ländern und den Beitrittsländern - siehe Leitfaden)

    • das Antragsformular ist von einer eigenhändig unterschrieben;

    • Der Antrag wird ausschliesslich unter Verwendung des offiziellen Leonardo da Vinci-Bewerbungsformular eingereicht (verfügbar auf dem leonardo da Vinci-Website);

    • dem Antrag liegen Absichtserklärungen der für eine Partnerschaft erforderlichen Mindestzahl von Partnereinrichtungen bei.

  • · Detaillierte Angaben zum Finanzplan mit Hilfe der besonderen Tabellen in den Antragsformularen.


    ANLAGE 3 Länderkodes

    Europäische Union

     

    Sonstige EWR-Länder

    BE

    BELGIEN

     

    IS

    ISLAND

    DK

    DÄNEMARK

     

    LI

    LIECHTENSTEIN

    DE

    DEUTSCHLAND

     

    NO

    NORWEGEN

    GR

    GRIECHENLAND

     

     

     

    ES

    SPANIEN

     

    Sonstige Länder

    FR

    FRANKREICH

     

    BG

    BULGARIEN

    IE

    IRLAND

     

    CZ

    TSCHECHISCHE REPUBLIK

    IT

    ITALIEN

     

    EE

    ESTLAND

    LU

    LUXEMBURG

     

    CY

    ZYPERN

    NL

    NIEDERLANDE

     

    LV

    LETTLAND

    AT

    ÖSTERREICH

     

    LT

    LITAUEN

    PT

    PORTUGAL

     

    HU

    UNGARN

    FI

    FINNLAND

     

    MT

    MALTA

    SE

    SCHWEDEN

     

    PL

    POLEN

    UK

    VEREINIGTES KÖNIGREICH

     

    RO

    RUMÄNIEN

     

     

     

    SI

    SLOWENIEN

     

     

     

    SK

    SLOWAKEI

     

     

     

    TR

    TÜRKEI


    ANLAGE 4 KODES Für die Art der Einrichtung

    PME

    KLEINES UND MITTLERES UNTERNEHMEN (WENIGER ALS 250 ARBEITNEHMER)

    GE

    GROSSUNTERNEHMEN (MINDESTENS 250 ARBEITNEHMER)

    GRE

    UNTERNEHMENSGRUPPE ODER -VEREINIGUNG

    OE

    ARBEITGEBERORGANISATION

    OS

    GEWERKSCHAFTSORGANISATION

    OP

    GEMEINSAME EINRICHTUNG

    OF

    AUSBILDUNGSEINRICHTUNG

    U

    HOCHSCHULE

    AUEF

    AUSBILDUNGSPARTNERSCHAFT HOCHSCHULE/UNTERNEHMEN

    CR

    REGIONALES KONSORTIUM

    OST

    BRANCHENORGANISATION

    CC

    HANDELS-, INDUSTRIE-, LANDWIRTSCHAFTSKAMMER

    OPR

    BERUFSORGANISATIONEN / VERBÄNDE / GRUPPEN

    OQ

    ORGANISATIONEN FÜR DIE BESTÄTIGUNG UND ANERKENNUNG VON QUALIFIKATIONEN

    PP

    BEHÖRDEN

    EUR

    EUROPÄISCHE ORGANISATIONEN

    REC

    FORSCHUNGSZENTREN ODER –INSTITUTE

    O

    SONSTIGE EINRICHTUNGEN UND ORGANISATIONEN


    ANLAGE 5 Sprachkodes
    DA DÄNISCH LU LETZEBURGESCH
    DE DEUTSCH IS ISLÄNDISCH
    GR GRIECHISCH NO NORWEGISCH
    EN ENGLISCH BG BULGARISCH
    ES SPANISCH CZ TSCHECHISCH
    FI FINNISCH EE ESTNISCH
    FR FRANZÖSISCH LV LETTISCH
    IT ITALIENISCH LT LITAUISCH
    NL NIEDERLÄNDISCH HU UNGARISCH
    PT PORTUGIESISCH MT MALTESISCH
    SE SCHWEDISCH PL POLNISCH
        RO RUMÄNISCH
        SI SLOWENISCH
        SK SLOWAKISCH
        TR TÜRKISCH
        OT SONSTIGE

    ANLAGE 6. "EUROPASS-BERUFSBILDUNG": AUSZUG AUS DER RATSENTSCHEIDUNG 1999/51/EC ZUR FÖRDERUNG VON ALTERNIERENDEN EUROPÄISCHEN BERUFSBILDUNGSABSCHNITTEN EINSCHLIESSLICH DER LEHRLINGSAUSBILDUNG.

    Artikel 3

    Inhalt und gemeinsame Grundsätze

    Für den „EUROPASS-Berufsbildung“ gelten die folgenden Bedingungen:

    1. Die europäischen Berufsbildungsabschnitte sind Bestandteil der Berufsbildung im Herkunftsmitgliedstaat nach den dort geltenden Rechtsvorschriften, Verfahren oder Praktiken.;

    2. Die für die Organisation der Ausbildung verantwortliche Einrichtung im Herkunftsmitgliedstaat und der Ausbildungspartner im Aufnahmemitgliedstaat vereinbaren im Rahmen der Partnerschaft Inhalt, Ziele, Dauer und Modalitäten des europäischen Berufsbildungsabschnitts.;

    3. Der europäische Berufsbildungsabschnitt wird von einem Ausbilder begleitet und überwacht..

    Artikel 4

    EUROPASS-Berufsbildung

    1. Jeder Person, die einen europäischen Berufsbildungsabschnitt durchlaufen hat, wird von der für die Organisation der Berufsbildung in dem Herkunftsmitgliedstaat verantwortlichen Einrichtung ein Informationsdokument der Gemeinschaft mit der Bezeichnung „EUROPASS-Berufsbildung“ ausgestellt, dessen Inhalt und Gestaltung im Anhang erläutert werden.

    2. Der "EUROPASS-Berufsbildung"

    (a) enthält Angaben zur Art der Berufsausbildung, in deren Rahmen der europäische Berufsbildungsabschnitt absolviert wurde, sowie zu der Qualifikation oder dem Befähigungsnachweise, dem Titel oder jedem anderen Zeugnis, das mit der Ausbildung angestrebt wird;

    (b) enthält die Erklärung, dass der europäische Berufsbildungsabschnitt nach den geltenden Vorschriften, Verfahren oder Praktiken Bestandteil der Ausbildung im Herkunftsmitgliedstaat ist;

    (c) enthält Angaben zu den Inhalten des europäischen Berufsbildungsabschnitts, zu den dabei im Rahmen der Ausbildung oder am Arbeitsplatz gesammelten Erfahrungen sowie gegebenenfalls zu den erworbenen Fähigkeiten und der Methode zu deren Evaluierung;

    (d) gibt die Dauer des während der Arbeitserfahrung oder Berufsausbildung vom Ausbildungspartner im Aufnahmemitgliedstaat organisierten europäischen Berufsbildungsabschnitts an;

    (e) bezeichnet den Ausbildungspartner im Aufnahmemitgliedstaat;

    (f) bezeichnet die Funktion des Ausbilders;

    (g) wird von der für die Organisation der Berufsbildung im Herkunftsmitgliedstaat verantwortlichen Einrichtung ausgestellt. Er enthält für jeden europäischen Berufsbildungsabschnitt eine Bescheinigung, die Bestandteil des EUROPASS-Berufsbildung ist und vom Partner im Aufnahmemitgliedstaat ausgefüllt und von diesem sowie vom Teilnehmer unterzeichnet wird.

    http://europa.eu.int/comm/education/europass/index_DE.html