Title UMBAU & KO - ecological friendly Construction with Competence
Project Number D/04/B/F/PP-146 195
Year 2004
Project Type Pilot Project, project with multiplying effect (2000-2006)
Status completed
Country DE-Germany
Marketing Text On the basis of a concrete example - energyefficient construction(heat insulation) - a common problem in building industry is dealt with. The proje...
Summary
On the basis of a concrete example - energyefficient construction(heat insulation) - a common problem in building industry is dealt with. The project shows how to successfully answer the modificaitons and permanent innovation through opening of the education systems, through comparability and adaptation of standards and more flexibility in VET and further education. Mobility of workers will be increased.
The project consists of the following parts: (I) Analyses to prepare the general concept for standards and certification in further education; (II) elaboration of pilot standards, certificaiton requirements and respective VET / training modules; (III) test of the modules and the certification concept; (IV) drafting a common concept on European level (strategy paper); (V) dissemination and transfer and social dialog.
The result is a jointly established strategy for qualification and certification, completed by modern training modules (incl. methods and materials)in min. 4 countries, harmonised qualification standards, adapted transparent TNA-guides. For transfer issues, a communication platform is available.
Description
Themes
Recognition, transparency, certification
Continuous training
Initial training
Sectors
Professional, Scientific and Technical Activities
Other Service Activities
Product Types
Product information
Entwurf des Rahmenkonzepts für die Zertifizierung und Erarbeitung der einheitlichen Standards für das Kompetenzprofil "Energieeffizientes Bauen", inklusive Erarbeitung der Prüfungsinhalte und -verfahren
Aufgaben der AG1: Entwicklung der Kompetenzstandards für den Bereich "Energieeffizientes Bauen"; Formulierung des abgestimmten Orientierungsrahmens und Erarbeitung eines Entwurfs für ein Zertifizierungskonzept; Entwicklung von Prozedere / Methoden zur Überprüfung der Kompetenzen und der Erreichung der festgelegten Standards (Prüfungen)
In einem ersten Schritt erarbeitet jede nationale Arbeitsgruppe einen Entwurf für die Standards und die Zertifizierung. Experten erarbeiten die Entwürfe und präsentieren Sie den Partnerinstitutionen. Im Rahmen von Arbeitstreffen werden die Entwürfe diskutiert. Es folgen Abstimmungsrunden zwischen den Ländern, wo die Erfahrungen und Erkenntnisse ausgetauscht und diskutiert werden. Die Lösungsansätze und Empfehlungen werden im laufenden Prozess in die Entwürfe eingearbeitet und erneut zur Diskussion gestellt.
In Abstimmung mit den nationalen Gegebenheiten auf der einen Seite und den Anforderungen aus der europäischen Richtlinie auf der anderen Seite formulieren die vier Arbeitsgruppen schließlich einen abgestimmten Standard für den Bereich und einen gemeinsamen Entwurf für Zertifizierung.
(Als Beispiele - Produkte derer
Umfang nicht über 2 MB hinausgeht.
Status: in Ausarbeitung = auch Produkte, die zwar gemäß dem Arbeitsplan der Phase I-III abgeschlossen sind, aber im weiteren Verlauf noch weiterentwickelt werden)
Die von den Partnern erarbeiteten Qualifikationsbedarfsanalysen werden in Workshops zusammengeführt und unter Berücksichtigung ihrer europäischen Dimension systematisiert und in neue Kompetenzanforderungen transferiert. Gemeinsam entwickelte Qualifizierungsbausteine (Module) werden stets national erprobt und gemeinsam ausgewertet und verbreitet. Die Ergebnisse werden Berufbildungsexperten in den jeweiligen nationalen Aus- u. Weiterbildungssystemen vorgestellt.
Der Einsatz von Modulen, Curricula geschieht zur Zeit an den Berufsbildenden Einrichtungen in allen Parternländern(1.Test).
Die anderen Produkte sind den nationalen Netzwerken zur Verfügung gestellt worden. Verbereitung findet auch auf europäischer Ebene statt.
Das Verfahren des Transfers wird evaluiert, um zukünftige „change agents“ für den weiteren Prozess einer europäischen Perspektive zu identifizieren.
Die Heterogenität der beteiligten Länder sowie die mehrsprachige Aufbereitung der Projektergebnisse sicheren flexible Anwendungsmöglichkeiten in anderen europäischen Ländern. Auch ein Transfer auf andere Sektoren ist angedacht. Während die Qualifizierungsbausteine hinsichtlich ihres Inhaltes (Bereich Bauwesen) begrenzt sind, sollen die Konzepte für innovative Lehr- und Lernformen, Methoden sowie die Zertifizierungskonzepte weiteren Zielgruppen zur Information, Adaption und Anwendung zugänglich gemacht werden. Hier setzen die einzelnen Partnerschaftsnetzwerke auf regionaler und nationaler Ebene (mit weiteren Bildungseinrichtungen und Sozialpartnern) an.
Projecthomepage http://www.umbau-und-ko.eu/
